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update:06.06.2017




Bundesgerichtshof verurteilt Bank wegen riskanter Zinsswaps

ACIVO Prozessfinanzierungs AG übernimmt Kosten für die juristische Erstberatung der geschädigten Kommunen und Unternehmen

Jena, 28. März 2011. Nach dem aufsehenden Gerichtsurteil des Bundesgerichtshofs (BGH)  vom 22. März, bei dem die Deutsche Bank wegen riskanter Zinsswaps zur Zahlung von 540.000 Euro Schadenersatz an ein mittelständisches Unternehmen verurteilt wurde, gehen Fachleute davon aus, dass nun weitere geschädigte Kommunen und Unternehmen ihre Bankverträge rechtlich prüfen lassen werden.  Dazu bietet die ACIVO Prozessfinanzierungs AG (Jena) aktuell an, die Kosten dieser Fälle für eine außergerichtliche anwaltliche Erstbeurteilung durch eigne Vertragsanwälte zu übernehmen. Das bedeutet für die betroffenen Kommunen und Unternehmen, dass sie kostenneutral ihr Swap-Engagement  auf Fehl- bzw. Falschberatung ihrer Bank prüfen lassen können. Voraussetzung ist allerdings, dass der Fall noch nicht rechtsanhängig ist. „Die Prüfung der Swap-Unterlagen erfolgt dabei durch erfahrene Finanzfachleute und Juristen“, betont Rechtsanwalt Marc Romankiewicz von der ACIVO Prozessfinanzierungs AG. „Die geschädigten Kommunen und Unternehmen gehen keine weitere Verpflichtung ein.“

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