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update:06.06.2017




Lehman-Geschädigten droht Verjährung - Kostenfreie Fristverlängerung sichern.

Jena, 30. August 2010. Fast zwei Jahre ist es her, da die Lehman Brothers Holding Inc. Gläubigerschutzantrag stellten musste und zahlreiche deutsche Privatanleger erkannten, dass ihnen ihre Bank hochspekulative Wertpapiere empfohlen hatte. In den zwei Jahren wurde bereits viel prozessiert und oft haben die Banken dann auch Vergleichsangebote unterbreitet. Dennoch werden viele allgemeine Rechtsfragen von den Gerichten noch uneinheitlich bewertet und müssen wohl durch den BGH entschieden werden. Das Problem: Ansprüche, die nicht bereits gerichtlich geltend gemacht werden, drohen bis dahin zu verjähren.

Anlegerschutzanwälte rechnen damit, dass fast 30.000 Geschädigte ihre Ansprüche nicht rechtzeitig geltend machen werden. Und die Banken, allen voran die Targobank und die Commerzbank, hoffen wohl auch darauf.

Daher bietet die ACIVO Prozessfinanzierungs AG den geschädigten Lehman- Anlegern die einmalige Gelegenheit, Ihre Ansprüche kostenfrei vor der Verjährung zu sichern. Um die Banken nicht aus dem Entscheidungsdruck zu entlassen, möchte die ACIVO AG so viele Ansprüche wie nur möglich sichern, damit diese bei einer positiven und anlegerfreundlichen Klarstellung durch den BGH nicht wertlos sind.

Die ACIVO Prozessfinanzierungs AG finanziert für interessierte Anleger ein Ombudsmannverfahren unter anwaltlicher Betreuung. Die avisierten Verfahren sind für die Anleger dabei kostenfrei, weil die anfallenden Rechtsanwaltskosten von der ACIVO AG getragen werden. Auch auf die sonst übliche Erfolgsbeteiligung wird verzichtet.

Marc Romankiewicz von der ACIVO AG erklärt dazu: „Wichtig ist zunächst, dass die Ansprüche vor der Verjährung geschützt werden. Die Erfahrungen zeigen, dass dabei die Ombudsmannverfahren sorgfältig geführt werden sollten, denn wir haben schon sehr viele positive Entscheidungen in diesen Verfahren erlebt. So konnten Anleger nicht nur Ihre Ansprüche sichern, sondern sogar schon in diesen Verfahren entschädigt werden. Wir plädieren daher für anwaltlich betreute Ombudsmannverfahren, auch um die Verjährungshemmung risikofrei zu sichern“.

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